Die technische und logische Funktion des Transfer Control Protocol / Internet Protocol
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Es wird seit 1983 entwickelt und wurde als ausfallsicheres Protokoll von der DARPA initiiert.
Die Standards sind in den RFCs definiert.
sch Schichten
Es besteht aus mehreren Schichten:
Das OSI Modell ist das Standardmodell a là DIN
Das Ethernet
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10MBit/s ("Cheapernet") und 100 MBit/s ("Fasternet")
- Ethernetheader:
-- 6 byte : destination address
-- 6 byte : source address
-- 2 byte : type (0800 = IP)
-- 2 byte : crc (cyclic redundance check)
-- 46 - X byte : Maximum Transmission Unit (X = 576 im Internet, 1500 in Windows-netzen)
TCP
Transmission Control Protocol
- Connectionorientiert
- gesichert (alles kommt einmal in der richtigen Folge an)
- üblich ist das Client-Server Modell. Paketaufbau:
TCP Header
- seq number : das erste Byte im Segment (incl. flags!)
- ack number : die folgende seq number
- flags:
-- urg - urgent pointer gültig
-- ack - ack number ist gültig
-- psh - datzen sofort verarbeiten ("push")
-- rst - verbindung neu setzen ("reset")
-- syn - verbindungsaufbau
-- fin - verbindung schließen
- window size:
-- Empfänger bestimmt wieviel Daten noch aufgenommen werden (z.B. Buffer etc.)
-- wenn window size vergrößert wird sendet er "window update"
-- window size = 0 es kann nicht mehr gesendet werden bis window update kommt veb Beispiel einer Verbindung
-Anwendungen:
- NFS - Network File System
-- von SUN
-- langsam aber extrem stabil
-- Statusinfos liegen nur auf Client d.h. Server kann z.B. neu hochgefahren werden.
- DNS - Domain Name System
-- Namenssuche und Adressantwort per UDP
-Traceroute
--verfolgt den Weg eines(!) Paketes, Nächstes kann schon anders laufen por Ports
- ein Prozess auf einem Rechner
- werden von UDP und TCP verwendet um IP-Adresse zu erweitern
- an einem Port lauscht ein Programm
- über Ports werdenVerbindungen dem Programm zugeordnet (Bsp: 80 = http, 25 = SMTP)
- SRC-Adr. + SRC-Port -- DST-Adr. + DST-Port
dns DNS
Domain Name System
- die Adresse 221.178.176.36 ist schwerere zu merken als http://www.heise.de, deshalb gibt es DNS
- wandelt Domainadressen in Netzadressen um (http://www.ccc.de -> 149.205.3.175)
- Nameserver bilden eine verteilte Datenbank (z.B. Deutsches Network Information Center [DENIC] in BRD)
- die Adresse wird von hinten aufgelöst Bsp.: www.cs.uni-magdeburg.de
-- root-Zone Server :
-- .de -> Deutschland -> DENIC leitet auf den DNS der Uni
-- .uni-magdeburg -> weiter auf Uniserver, dieser leitet auf:
-- cs -> Adresse lautet z.B. 123.123.123.123
- Cache ist möglich, DNS Server speichern oft abgerufene Adressen zwischen, so
daß die Anfrage nicht erst bis zum root und zurück laufen muß mgt Netzmanagement
- sollte das Netzwerk ausgelastet sein (z.B. Gateway) gehen Pakete verloren
- wenn weitergesendet wird gehen immer mehr Pakete verloren -> Situation wird schlimmer
- Zur Vermeidung : Slow Start und Congestion Avoidance
- Slow Start
-- Verbindung beginnt mit nur mit einem Segment
-- nach jedem ACK wird ein Segment mehr gesendet bis window-size erreicht ist
-- wie der Name sagt - langsam
- Congestion Avoidance
-- doppelte ACK kommen an d.h. ein Paket fehlt
-- Paket wird nochmal gesendet-- Datenrate sinkt und steigt dann langsam wieder net-tex.de, Index
$Id: tcpip.html,v 1.32 2010/08/30 12:13:36 stefan Exp $